28. Januar 2026 · Pressearbeit

Was in eine Pressemappe für Destinationen gehört — und was nicht

Hügel im Morgennebel

In der Pressearbeit für Destinationen entscheidet oft die Mappe über den ersten Eindruck — noch bevor jemand vor Ort ankommt. Zu dicke Ordner mit Werbesprüchen landen in der Ablage; zu dünne PDFs ohne Fakten erzeugen Rückfragen.

Unbedingt dabei

Besser weglassen

Lange Markengeschichten ohne Ortsbezug, unklare Superlative („die schönste Region“) und Bildstrecken ohne Rechtehinweis. Ebenso wenig hilfreich sind Sammelmappen, die zehn Partner gleichlautend beschreiben — Redaktionen brauchen Unterscheidung.

Wer Destinationskommunikation und Pressearbeit zusammendenkt, hält die Mappe schlank und aktualisiert sie pro Anlass, statt einmal im Jahr eine Universaldatei zu verschicken.

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